StabhochspringerInnen trainieren auch im kalten Frühjahr

Kaum wurde am 9. März das Training auf dem Sportplatz am SZ Süd freigegeben, fand sich Svenja mit ihrer Stabhochsprunggruppe ein, um den Aktiven nach monatelanger online-Unterstützung endlich wieder die Möglichkeit zu hochqualifizierter, realer Selbsterfahrung zu bieten.

Während Senioren zu lange vorher festgelegten Trainingszeiten das (Regen-)Wetter nehmen wie es ist, sind junge Menschen heutzutage natürlich “digital natives” und terminieren ihr sonntägliches Spezialtraining dank einer präzisen Wetter-App nur in regenfreie, sonnige Zeitabschnitte.

War ja klar: Natürlich muss bei Svenjas Training vorher auch noch die Rhythmusschulung in den Anlauf integriert werden
Aus der Sicht durch den Hürdentunnel sieht Stabhochsprung dann so aus
Dann Griffhöhen bestimmen…
…und Ablaufmarken festlegen.
Für Jakob (M13) gelten erschwerte Bedingungen.
Zunächst 5000 m in 18:52 min für den Bramfelder Winterlauf zurücklegen.
Später dann die Flexi-Latte bei 3,00 m überqueren

Hoffen wir, dass die Inzidenzwerte im Kreis bald wieder unter 100 sinken, um das Training wieder in größerem Umfang anbieten zu können. (AT)

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