Das zeitlich begrenzte AUS für den Vereinssport – die zweite Welle erzwingt Teil-Lockdown

Nach den Sommerferien hatten alle Gruppen der LGAN die Auswirkungen der Pandemie auf die Trainingsgestaltung zu spüren bekommen.
Zunächst mussten die Anweisungen der Gesundheitsämter umgesetzt werden:
Desinfektionsmittel wurden gekauft und Hygienepläne erstellt.
10er Gruppen wurden gebildet, Trainingsgruppen auf dem Sportplatz auf Mindestabständen verteilt.
Nach den Herbstferien wurden Hallenzeiten verändert (Tangstedt) oder ganz abgegeben, da mit 45 Kindern kein Training in der Halle möglich ist.
Dafür wurden LED-Strahler auf Stative montiert, um das Training draußen auf dem unbeleuchteten Platz zu ermöglichen (SZ Süd).
Jedermänner und -frauen versuchten möglichst lange draußen zu trainieren.
Alle Senioren stellten sich notgedrungen auf Freilufttraining im Winterhalbjahr ein, da der HHLV in der LTH nur Nachwuchsleistungssportler berücksichtigen wollte.
Doch seit dem 2. November schränken neue Verordnungen unsere Aktivitäten noch drastischer ein:
Während in Hamburg allein oder zu zweit auf Sportanlagen im Freien trainiert werden darf, sind in Norderstedt die städtischen Anlagen für die außerschulische Nutzung gesperrt.
Trainingspläne müssen jetzt individuell (oder zu zweit) in Parks, auf Feld- oder Wanderwegen abgearbeitet werden.
Wir können nur alle bitten, trainiert weiter, haltet euch fit mit Gymnastik und Kräftigungsübungen, damit wir uns vielleicht schon im Dezember wieder gemeinsam auf die hoffentlich folgende Saison vorbereiten können.

Bleibt bitte gesund!

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