Von Veröffentlicht am: 5. Januar 2026

In erwartungsvoll gestimmter Gruppe haben wir -„same procedere as last year“-  das Laufjahr 2025 verabschiedet. Große Freude herrschte bei allen Teilnehmern, denn es hatte aufgehört zu regnen und die Sonne kam durch. Dennoch musste unsere engagierte Orga-Chefin Katja noch darauf hinweisen, dass auf einigen Hauptwegen vereiste Oberflächen vorhanden waren.

Die Aktiven konnten die Laufstrecke individuell wählen und sich entweder für 1 km, eine Runde mit 2,3 km , 2 Runden mit 4,6 km oder gar für die 5 km-Strecke entscheiden. Zusätzlich war es je nach Lust und Leistungsvermögen möglich, die Strecken laufend, walkend oder auf dem Roller zurückzulegen.

Eltern, Großeltern, Freunde und Nachbarn vermittelten dann nach dem Start echtes Wettkampfgefühl, indem sie die teilweise verkleideten Sportler lautstark anfeuerten. So macht der Sport noch mehr Spaß.

Kurz nach dem Start teilte sich das Feld auf und Walker und Läufer fanden sich entweder in kleinen Laufgruppen zusammen oder machten individuell knallhart Jagd auf den Streckenrekord.

Katja hatte zur besseren Orientierung Helfer an kritischen Punkten postiert, womit ein Verlaufen im Wald verhindert werden sollte. Außerdem war im Zieleinlauf ein Tisch aufgebaut, auf dem leckere Berliner und Kannen mit Tee oder Kaffee auf die Finisher warteten.

Logischerweise erreichten die Teilnehmer/-innen der 1000-Meter-Runde zuerst die Futterquelle. Anna konnte sich hier im Spurt knapp vor Jana als Siegerin durchsetzen.

Auf der 2,3 km-Strecke setzten sich Malte, Leon und Frederik auf der Zielgeraden gegen die Erwachsenen durch, die aber gar nicht daran dachten, schon in den Ruhemodus zu wechseln. Überraschend für die Jungen nahmen sie direkt die 2.Runde mit Verlängerung in Angriff, wo Alexander im Spurt dann die 5 km für sich entschied.

Mit etwas mehr Abstand folgten die weiteren Läufer und Walker. Strahlender Sonnenschein brachte den Wald zum Leuchten und ein Strahlen auch auf viele Gesichter.

Toni und Ingeborg liefen gemeinsam nach 5,4 km (kleiner, nicht eingeplanter Umweg verlängerte ihren Weg) durchs Ziel.
Dort gab es dann für alle Anwesenden Berliner mit oder ohne Guss, dafür aber mit süßer Füllung.

Dank engagierter Helfer konnte auch sofort eine Siegerehrung vorgenommen werden, bei der die Laufzeiten und jeweiligen Platzierungen vorgelesen wurden.
Anschließend wurde die Zeit für Gespräche und einen regen Austausch bei Kaffee oder Tee genutzt.
Mit dem guten Gefühl des sportlichen Gemeinschaftserlebnisses verabschiedeten wir uns und freuen uns auf das Sportjahr 2026.

 

Text & Bilder: Katja Liebler

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Rückschau auf das Sportjahr 2025

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